Archive für 1.4.2011

Tag 4 - Der Ausflug

Heute haben einen Ausflug gemacht. Wir hatten gestern Abend noch einen Taxifahrer angeheuert, der uns für umgerechnet 50 Euro den ganzen Tag durch die Gegend fuhr. Da wir uns  das Taxi (es war eigentlich ein Bulli) noch mit 4 anderen Gästen aus dem Hotel teilten, wurde es eine recht günstige Fahrt.
Zuerst fuhren wir zu den schwimmenden Märkten, besorgten uns ein Motorboot mit Fahrer und sausten so durch die Kanäle, wo überall so allerlei Zeug angeboten wurde – zum Teil viel Kitsch für die Touristen.
Dieser Ausflug dauerte ca. 2 Std.
Anschließend sind wir zur einer heiligen Grotte gefahren, wo im Inneren mehrere Buddha-Stauen aufgestellt sind – u.a. der viertgrößte liegende Buddha der Welt. Das war schon sehr beeindruckend.
Zwischendurch haben wir noch in einem original Thai-Restaurant etwas gegessen – es war sehr interessant und scharf.
Abschließend besuchten wir noch einen Buddha-Tempel. Dann fuhren wir zum Hotel zurück, bezahlten den Fahrer (Mr.Vit), der seine Sache echt gut gemacht hat.
Nach 3 Flaschen Chang-Beer (large) in netter Gesellschaft gingen wir ins Bett.

P.S.
Das Wetter wird besser….

 

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Schwimmender Markt

 

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Eingang zur Grotte

 

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Kleiner Buddha im der Grotte

 

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Grosser Buddha in der Grotte.

Tag 3 Der Nachtmarkt

Heute war nichts besonderes los. Es ist immer noch kalt hier und es regnet gelegentlich. Mittags sind wir ins Dorf gegangen und haben uns ein paar Schneiderläden angeschaut – da kann man für wenig Geld massgeschneiderte Anziehsachen kaufen (Anzug ca. 50-60 Euro je nach Stoff).
Abends waren wir auf dem Nachtmarkt von Cha-Am. Ein sehr spannende Angelegenheit, viele fremdartige Gerüche, viele fremdartige Speisen und - gegrillte Insekten.

 

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Ohne Kommentar… :o)

 

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Impessionen bei Nacht….

Tag 2 – der Tag nach dem Flug

Heute war ein „Schontag“. Die Nacht war sehr durchwachsen, es stürmte teilweise, ab und zu regnete es und die Zeitumstellung steckte noch in unseren Knochen.
Nach dem Frühstück sind wir ein paar Kilometer am Strand in Richtung Cha-Am entlang spaziert – vorbei an Ständen, wo einige Thailänderinen uns ihre Massagedienste anboten – nicht das, was viele jetzt denken – nur die ganz normale traditionelle Massage.
Nach ein paar Kilometer wurde es so windig, dass wir wieder zurück gehen mußten. Auf dem Rückweg machten wir in einer thailändischen „Imbissbude“ rast und tranken etwas.
Später im Chalet angekommen, machten wir eine kleine „Augenpause“, um anschließend gestärkt das Hinterland zu erkunden. Hinter der Anlage – nach ca. 500 m gibt es ein Dorf. Dieses Dorf besteht zum größten Teil aus Schneiderein, Massagesalons und Thai-Food-Restaurants. Das Essen und Trinken ist recht günstig, obwohl hier auch Touristen sind. Wir haben für 500 Baht (ca.11 Euro) ein 2-Gänge-Menu (für uns beide) bekommen, incl. eine große Flache Bier/Person. Das Bier hat es in sich – es sind nicht nur Riesenflaschen (0.65 Liter), sonder das Bier hat auch 6.4% Alkohol.
Ihr könnte euch wohl vorstellen, das man nach 2 Flaschen die nötige Bettschwere bekommt. Falls das nicht ausreichen sollte – habe ich zur Vorsicht noch eine Flache Thai Whisky gekauft – die Flasche für 115 Baht (ca. 3 Euro).
Heute Abend sind Urlauber bei uns im Hotel einquartiert worden, die ursprünglich nach Ko-Samui wollten. Aber da ist zur Zeit alles Land unter. Kein Strom, keine Versorgung – also echt übel. Wir sind sehr gespannt, wie sich das hier noch alles entwickelt.

Nachtrag:
Es ist immer noch sehr kalt hier. Selbst die Thailänder laufen hier mit den dicksten Jacken rum. Besonders Inga ist am frieren – irgendwie haben wir anscheinend die falschen Anziehsachen eingepackt :o(
Es kann nur noch besser werden – laut Wetterbericht erst ab dem Wochenende….

Hier noch ein paar Bilder!

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“Hoffnung”

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Speisen unter Einheimischen

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Mein Kampf mit der Nudelsuppe, oder - “Schon mal 3 m lange Nudeln mit dem Loeffel gegessen?”

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Zebrastreifen dienen nur zur Strassendekoration.

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